Geist­li­cher Rat Dr. Ma­ri­an Sa­wins­ki ver­stor­ben

GR Dr. Ma­ri­an Sa­wins­ki, Ku­rat im De­ka­nat Peu­er­bach, ist am 8. Au­gust 2018 im 67. Le­bens­jahr in Wai­zen­kir­chen ver­stor­ben.

Ma­ri­an Sa­wins­ki wur­de am 21. Jän­ner 1952 in Je­le­nia Gó­ra, Po­len, ge­bo­ren, wo er auch die Grund­schu­le ab­schloss. Er ma­tu­rier­te 1969 am all­ge­mein­bil­den­den Gym­na­si­um in Je­le­nia Gó­ra und stu­dier­te an­schlie­ßend Theo­logie an der Päpst­li­chen Fa­kul­tät in Wroc­ław (Bres­lau), Po­len. Am 31. Mai 1975 wur­de er eben­dort zum Pries­ter ge­weiht.

Sa­wins­ki war von 1975 bis 1986 in ver­schie­de­nen Pfar­ren der Diö­ze­se Wroc­ław als Ka­plan tä­tig, an­schlie­ßend von 1986 bis 1991 Pfar­rer in Ko­pan­iec.

1991 kam Ma­ri­an Sa­wins­ki in die Diö­ze­se St. Pöl­ten, wo er von 1991 bis 1993 als Pfarr­mo­de­ra­tor in Gas­tern tä­tig war. Da­nach wech­sel­te er in die Diö­ze­se Linz, wo er von 1993 bis 2001 als Pfarr­ad­mi­nis­tra­tor von Treu­bach und Ross­bach be­stellt wur­de. Zu­sätz­lich war er von 1997 bis 2001 De­ka­nats­käm­me­rer. In die­ser Zeit über­nahm Sa­wins­ki auch die Ver­tre­tung im Pries­ter­rat der Diö­ze­se.

1998 er­warb er den Dok­tor­ti­tel der Theo­logie an der Uni­ver­si­tät Wars­za­wa (War­schau), Po­len. Von 2001 bis 2008 wur­de Dr. Sa­wins­ki als Pfar­rer in Guns­kir­chen und von 2008 bis 2009 in Hell­mons­ödt be­stellt. Von 2009 er­nann­te ihn der Bi­schof zum Pfarr­ad­mi­nis­tra­tor von Mett­mach und Pfarr­pro­vi­sor von St. Jo­hann am Wal­de. Nach sei­ner Eme­ri­tie­rung 2015 war GR Dr. Ma­ri­an Sa­wins­ki als Ku­rat im De­ka­nat Peu­er­bach ein­ge­setzt.

2003 wur­de er als Pries­ter in die Diö­ze­se Linz in­kar­di­niert und er­hielt im Jahr da­rauf die ös­ter­rei­chi­sche Staats­bür­ger­schaft.

Für den Ver­stor­be­nen wird am Don­ners­tag, 16. Au­gust 2018 um 19.30 Uhr in der Pfarr­kir­che Peu­er­bach ge­be­tet. Das To­ten­of­fi­zi­um fin­det am Frei­tag, 17. Au­gust 2018 um 13.30 Uhr und das Re­qui­em um 14.00 Uhr in der Pfarr­kir­che Peu­er­bach statt.

Die Bei­set­zung des Ver­stor­be­nen wird auf sei­nen Wunsch hin in Po­len in sei­ner Hei­mat­stadt Je­le­nia Gó­ra im Fa­mi­li­en­grab er­fol­gen.

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JHS